Sachsen
Die Münzgeschichte Sachsens im Kaiserreich (1871-1918) ist geprägt von einer einheitlichen Währung, der Mark, die alle Bundesstaaten nutzten. Das Königreich Sachsen, entstanden aus dem Kurfürstentum, prägte Münzen mit den Porträts der Herrscher wie Albert I. und Friedrich August III.. Dieser Zeitraum war auch durch die Reichsmünzordnung geprägt, die die Währungsstabilität sicherte.
Einige der bemerkenswerten Münzen sind die 20 Mark Goldmünzen, die sächsische Herrscher ehren. Weitere Münzen umfassen die 2 Mark und 5 Mark Silbermünzen, die mit dem Reichsadler versehen waren.
Liste der Nominalwerte und Materialien:
- 20 Mark Gold
- 2 Mark Silber
- 5 Mark Silber
- 3 Mark Silber (z.B. die seltene 3 Mark 1917)