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Kleve

Das Herzogtum Kleve war ein bedeutendes Territorium im Heiligen Römischen Reich, das sich im Niederrheinisch-Westfälischen Reichskreis befand. Die Münzgeschichte von Kleve beginnt im Mittelalter und ist eng mit der Geschichte der umliegenden Gebiete verbunden. Im Jahr 1521 wurde das Herzogtum Teil der Vereinigten Herzogtümer Jülich-Kleve-Berg, was zu einer Vereinheitlichung der Münzprägung führte.

Ein bedeutender Herrscher war Adolf I. von Kleve, der im 14. Jahrhundert regierte und Konflikte mit dem Erzbistum Köln führte. Unter Friedrich II. von Preußen wurde Kleve Teil des Königreichs Preußen und prägte Münzen wie den Taler und den 1/12 Taler, die in der Münzstätte Kleve produziert wurden.

Münztypen und Nominalwerte:

  • Taler und Bruchteile wie der 1/12 Taler
  • Silbermünzen (Groschen, Schillinge)
  • Kupfermünzen (Pfennige)
  • Motiven: Porträts der Herrscher, Wappen

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Nominal: 1/2 Pfennig
Jahr: ca. 1250
Erhaltungsgrad: sehr schön
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