Johann 1854-1873
Die Münzprägungen aus der Regierungszeit von König Johann von Sachsen (1854-1873) sind ein Zeugnis der deutschen Münzgeschichte im Kaiserreich. Während dieser Periode wurden diverse Münzen geprägt, die den Einheitsmünzfuß des Deutschen Reiches widerspiegeln. Johann, bekannt für seine Unterstützung der deutschen Einheit, ließ Münzen prägen, die Intellektualität und Eleganz ausstrahlen.
Seine Regierungszeit fällt in eine Zeit des wirtschaftlichen und politischen Wandels. Die Münzprägung wurde durch die Einführung des Goldmark-Systems beeinflusst, das den Goldstandard festlegte.
Einige der bekanntesten Münzen aus dieser Zeit sind die Goldmünzen, wie die 10 Mark und 20 Mark, sowie die silbernen Vereinstaler. Diese Münzen zeigen das Porträt des Königs und sind bis heute begehrt.
Überblick über die Münzen
- Nominalwerte: 1 Pfennig, 2 Pfennig, 5 Pfennig, 10 Pfennig, 1 Vereinstaler, 10 Mark, 20 Mark
- Materialien: Kupfer, Silber, Gold
- Motive: Porträt des Königs, sächsisches Wappen