Habsburgische Erblande-Österreich
Die Habsburgische Erblande-Österreich Kategorie umfasst Münzen einer der bedeutendsten Dynastien Europas. Die Habsburger prägten von 1273 bis 1918 Münzen, die nicht nur Zahlungsmittel waren, sondern auch Zeugnisse ihrer politischen und kulturellen Macht. Rudolf I. initiierte die Habsburger-Dynastie, während Karl I. als letzter Kaiser von Österreich fungierte. Besonders prägend war die Regierungszeit von Erzherzog Sigismund und Maria Theresia, deren Taler noch heute berühmt sind.
Im 18. Jahrhundert führte Österreich den 20-Gulden-Fuß ein und schloss eine Münzkonvention mit Kurbayern ab. Nach dem Wiener Kongress und dem Deutsch-Österreichischen Krieg begann Österreich-Ungarn, eigene Wege in der Geldgeschichte zu gehen.
Nominalwerte, Materialien und Motive:
- Nominalwerte: Dukaten, Taler, Kronen, Heller
- Materialien: Gold, Silber, Kupfer
- Motive: Porträts von Herrschern, Wappen und Symbolen