Bayern
Die Münzgeschichte Bayerns ist reich an historischen Ereignissen und vielfältigen Prägungen. Sie beginnt im Mittelalter mit Prägungen unter Herzog Arnulf I. (gest. 937) und entwickelt sich über die Jahrhunderte weiter. Im 19. Jahrhundert wurde Bayern zu einem Königreich, was die Münzprägung maßgeblich beeinflusste.
Wichtige Herrscher waren Maximilian IV. Joseph (König ab 1806) und Maximilian II., die die Münzprägung durch ihre politischen Entscheidungen prägten. Besondere Münzen sind der bayerische Dukat und der Geschichtstaler.
Nominalwerte, Materialien und Motive:
- Duktaten: Goldmünzen mit hohem Feingehalt
- Taler und Groschen: Silbermünzen
- Kreuzer und Pfennige: Kupfer oder Bronze
- Motive: Porträts der Herrscher, Symbolik der bayerischen Souveränität